Erste Erfassung von Methusalem-Apfelbäumen als genetische Ressource abgeschlossen
Drei Monate lang sammelten Freiwillige im ganzen Bundesgebiet und sogar darüber hinaus Methusalem-Apfelbäume – Bäume von rund 100 Jahren oder älter. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten fürs Mitmachen!
Die uralten Apfelbäume – oder vielmehr: ihre Veredlungsunterlagen – können als genetische Ressource für klimafitte Unterlagen der Zukunft dienen. Bei der Online-Abschlussveranstaltung wurden Hintergrund, Ablauf und Ergebnisse des Projektes zusammengefasst & zu guter Letzt die schönen alten Bäume in einer Diashow gefeiert. Natürlich stehen noch immer etliche potenziell wertvolle Methusalems in der Landschaft – laufend melden sich Menschen, weil sie diese noch angeben möchten. Die Sammlung von Methusalems sollte nach dieser ersten Runde weitergehen! An einer Verstetigung wird gerade gefeilt, damit noch weitere Bäume mit ihren Eigenschaften erfasst und so sicht- und nutzbar gemacht werden können.
Der entstandene Datensatz und eine Möglichkeit zur stetigen Methusalem-Erfassung befindet sich in Bearbeitung und wir so schnell wie möglich in einer Datenbank des Pomologenvereins zur Verfügung gestellt, um Folgeprojekten zur Entwicklung klimafitter, starkwüchsiger Apfel-Unterlagen hilfreich zu sein. Sie erfahren davon über den Newsletter von Baumland, vom Pomologenverein oder über Hochstamm Deutschland. Bei direkten Anfragen zum Projekt oder zum Datensatz wenden Sie sich gerne an:




